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Ohrlaeppchenkorrektur nahe Unterschleissheim

Ohrläppchenkorrektur

Durch Hängenbleiben von Ohrschmuck oder auch bei Tragen von zu schwerem Ohrschmuck kann es vorkommen, dass das Ohrloch einreisst oder das Ohrläppchen komplett durchreisst. Es entsteht ein gespaltenes, unschönes Ohrläppchen. Häufig ist auch nach einem künstlichen Dehnen der Ohrläppchen (Flesh Tunnel) durch Zurückdehnen allein kein optisch schönes Ergebnis mehr erreichbar. In beiden Fällen ist durch einen nahezu schmerzfreien kleinen operativen Eingriff ein kosmetisch sehr gutes Ergebnis erzielbar.

Die operative Korrektur wird in örtlicher Betäubung durchgeführt. Zunächst werden dabei die Ohrlochränder komplett entfernt und dann das Ohrloch bzw. der Riss komplett zugenäht. Im Falle einer massiven Überdehnung durch Flesh Tunnels sind häufig noch zusätzliche plastisch-rekonstruktive Maßnahmen erforderlich. Hierbei wird ein Teil des Steges entfernt und das Ohrläppchen neu angenäht.

Die Fäden werden nach 14 Tagen entfernt. Um ein erneutes Einreissen der frischen OP-Wunde zu vermeiden, empfiehlt es sich, nach einer Ohrläppchenkorrektur über mehrere Monate an dieser Stelle keinen Schmuck zu tragen. Erst nach dieser Zeit kann ein neues Ohrloch gestochen werden.

Da es sich um eine sogenannte individuelle Gesundsheitsleistung (IGEL) handelt, wird der Eingriff in der Regel nicht von Ihrer Krankenkasse bezahlt. Die Kosten für eine einfache Korrektur liegen bei 150,- bzw. 250,- Euro (ein Ohr/beide Ohren). Sind aufgrund einer massiven künstlichen Überdehnung (Flesh Tunnel) zusätzlich noch weitere plastisch-rekonstruktive Maßnahmen erforderlich, erhöhen sich die Kosten auf insgesamt 500-800,- Euro.